M·I·N·E·C ist das 2004 gegründete Netzwerk von Bergbaustädten und -regionen in Mittel- und Osteuropa. M·I·N·E·C dient als Kommunikationsplattform für Kommunen, die sich auf dem Weg in die Zeit nach dem Bergbau befinden. Ziel ist es, Lösungen und Strategien auszutauschen, wie mit der umfassenden lokalen oder regionalen Krise umgegangen werden kann, die das Ende bergbaulicher Aktivitäten in den meisten Fällen mit sich bringt. Der Wissenstransfer geschieht in der Hauptsache durch gemeinsame Projekte der Netzwerkpartner. Kommuniziert wird in Deutsch und Englisch.
Wer ist M·I·N·E·C?
Gegenwärtig sind ca. 80 Mitglieder aus 10 europäischen Ländern registriert. Dies sind überwiegend Kommunen, aber auch Rekultivierungsbetriebe, Planungsbüros, wissenschaftliche Einrichtungen, Nicht-Regierungsorganisationen - alle mit einer engen Verbindung zum Thema Bergbaufolgen.
M·I·N·E·C arbeitet eng zusammen mit anderen Europäischen Initiativen, z. B. mit der Europäischen Vereinigung der Kohle-Kommunen EURACOM sowie der Post-Mining Alliance. Darüber hinaus pflegt es gute Beziehungen zu thematisch verwandten Projekten.
M·I·N·E·C wird aktuell betrieben und verwaltet durch die Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau, vertreten durch den Landkreis Zwickau (Deutschland).
Für Nachfragen wenden Sie sich an Hr. Carsten Debes via:
- Email: carsten.debes@landkreis-zwickau.de,
- Telefon: +49 (0) 173 54 74 386,
- Fax: +49 (0) 375 4402 25012.
Was passiert in M·I·N·E·C?
Für registrierte Partner gibt es ein elektronisches Infobriefsystem. Elektronische Newsticker werden verwandt, um über kommende Veranstaltungen zu informieren.
Registrierte Partner haben Zugriff auf die komplette Mitgliederliste einschließlich deren Email-Adressen.
Warum sollten Sie sich anmelden?
Sie erhalten regelmäßig Informationen zu europäischen Bergbaufolgethemen. Sie können Ihr Wissen unter Gleichgesinnten teilen. Sie können nützliche Kontakt knüpfen für thematischen Austausch, gemeinsame Projekte, ...
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